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Laubholz

Was bezeichnet man als Laubholz?

Laubholz bezeichnet das Holz von Bäumen, die „Blätter“ im eigentlichen Sinne aufweisen. Im Gegensatz zu Nadelholz enthält Laubholz als dritte Zellart zusätzlich Gefäße, die im Querschnitt als Poren betitelt werden. Zu den bekanntesten Laubhölzern gehören:

  • Birke
  • Buche
  • Eiche
  • Esche
  • Pappel
  • Robine/Akazie
  • Erle

Eigenschaften von Laubholz:

Beim Laubholz sind die Tracheiden, welche beim Nadelholz eine Doppelfunktion erfüllen (Festigung und Wasserleitung), funktionsgetrennt. Laubholz nimmt durch die Tracheiden lediglich Wasser- und Nährstoffe auf. Für die Festigung  hingegen sorgen die Holzfasern. Bei einigen Holzarten können weitere Zellen entstehen. Hierbei handelt es sich um Gefäßtracheiden und valsizentrische Tracheiden. Diese Zellen sind eine Zwischenstufe zu einem Wasserleitelement.

laubholz
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